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Gemeinschaftspraxis Dr.Lutz Mauersberg und Dr.Brit Wald

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. Schlafstörungen- Wege zum Schlaf

Schlafstörungen- Was kann man für einen erholsamen Schlaf tun?

Oft werden wir Hausärzte mit der Bitte um schlaffördernde Medikament konfrontiert, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen werden von Patientenseite geklagt.

Vor der medikamentösen Behandlung solcher Störungen sollte man versuchen, dass eigene 'Schlaf-Umfeld' so zu gestalten, dass von dieser Seite einem gesunden Schlaf nichts im Wege steht.

Vor dem Zubettgehen sollten Sie sich vergewissern, ob Sie wirklich müde sind.

Sie werden leichter schlafen, wenn Sie weder zu hungrig sind noch einen vollen Magen haben.

Besonders, wenn Sie während des Tages körperlich inaktiv waren, hilft ein kleiner Spaziergang am Abend.

Versuchen Sie, jeden Abend vor dem Zubettgehen einige schlafvorbereitende Handlungen durchzuführen. Ein warmes Getränk, ein warmes Bad und ein gutes Buch können Wunder wirken.

Vermeiden Sie übermäßige Alkoholmengen, sonst könnte es sein, daß Sie die halbe Nacht ruhelos sind. Zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollte kein Kaffee und keine Zigaretten mehr konsumiert werden.

Machen Sie es sich im Bett möglichst bequem -nicht zu warm, nicht zu kalt. Eine feste (nicht harte) Matratze ist richtig.

Frische Luft und ein ruhiger dunkler Raum helfen Ihnen, gut zu schlafen.

Sie sollten im Bett keine Probleme lösen oder Entscheidungen treffen wollen, es kommt ein neuer Tag! Der Wecker sollte außerhalb des Gesichtsfeldes stehen.

Die notwendige 'Schlafmenge' variiert von Mensch zu Mensch. Wieviel Schlaf der Einzelne benötigt, kann sehr verschieden sein, eine direkten Einfluss jedoch kann man nicht darauf nehmen.