| Schlafstörungen- Was kann man für einen erholsamen Schlaf tun? |
| Oft werden wir Hausärzte mit der Bitte um schlaffördernde Medikament konfrontiert, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen werden von Patientenseite geklagt. Vor der medikamentösen Behandlung solcher Störungen sollte man versuchen, dass eigene 'Schlaf-Umfeld' so zu gestalten, dass von dieser Seite einem gesunden Schlaf nichts im Wege steht. | |
| Vor dem Zubettgehen sollten Sie sich vergewissern, ob Sie wirklich müde sind. | |
| Sie werden leichter schlafen, wenn Sie weder zu hungrig sind noch einen vollen Magen haben. | |
| Besonders, wenn Sie während des Tages körperlich inaktiv waren, hilft ein kleiner Spaziergang am Abend. | |
| Versuchen Sie, jeden Abend vor dem Zubettgehen einige schlafvorbereitende Handlungen durchzuführen. Ein warmes Getränk, ein warmes Bad und ein gutes Buch können Wunder wirken. | |
| Vermeiden Sie übermäßige Alkoholmengen, sonst könnte es sein, daß Sie die halbe Nacht ruhelos sind. Zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollte kein Kaffee und keine Zigaretten mehr konsumiert werden. | |
| Machen Sie es sich im Bett möglichst bequem -nicht zu warm, nicht zu kalt. Eine feste (nicht harte) Matratze ist richtig. | |
| Frische Luft und ein ruhiger dunkler Raum helfen Ihnen, gut zu schlafen. | |
| Sie sollten im Bett keine Probleme lösen oder Entscheidungen treffen wollen, es kommt ein neuer Tag! Der Wecker sollte außerhalb des Gesichtsfeldes stehen. | |
| Die notwendige 'Schlafmenge' variiert von Mensch zu Mensch. Wieviel Schlaf der Einzelne benötigt, kann sehr verschieden sein, eine direkten Einfluss jedoch kann man nicht darauf nehmen. |
| [ Letzte Aktualisierung: 05.08.2009 | © www.praxis-wiesbaden.de ] |